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Die andere Partei
26. 11. 04
Muss der US-Dollar gestützt werden?

Schriftzug eLeW ein Land eine Welt

Der Euro hat erstmals gestern 1,32 Dollar pro Euro und damit ein neues Rekordhoch ereicht

Informationen aus der gedruckten Ausgabe der Berliner Zeitung von heute

Unter dem Titel: "Streit um EZB-Intervention" erfährt der Leser, dass führende Volkswirte die Europäische Zentralbank EZB vor einem Kauf des Dollars warnen, um den Wert des Euros wieder zu senken. Gegen die starke Anti-Dollar-Stimmung an den Märkten hätte die EZB derzeit keine Chance.
Am Beispiel des Yen ist zu sehen, dass er steigt, obwohl die japanische Zentralbank in den letzten zwei Jahren 450 Milliarden Dollar gekauft habe.

Sobald der Artikel online verfügbar ist, erscheint hier ein Link darauf. Hand darauf. Und hier ist er.

Das sagt (fragt)  die eLeW:
Wie sich inzwischen herumgesprochen hat, werden die Dollar ohne Ende von der amerikanischen FED gedruckt. Diese Federal-Reserve-Bank ist im Privatbesitz und verbreitet nach eigenem Fürguthalten eine durch nichts gedeckte Währung, den US-Dollar. Wer ihn kauft unterstützt die eigene Entreicherung. Deshalb sollte er nicht gestützt werden. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes und Volkswirt Prof. Dr. Eberhard Hamer, Leiter des Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover stellt für jeden verständlich die Hintergründe des globalen Geldbetrugs hier dar.

Richtig ist, den Euro im Wert durch eine massive Senkung des Zinses fallen zu lassen. Das macht nicht nur das Öl billiger, sondern verhilft Euronutzer zu günstigeren Krediten, steigert die Investitionen, schafft Nachfrage und Arbeitsplätze. (Natürlich vorausgesetzt, die Investitionen führen zu Gütern, die auch gebraucht und gekauft werden.) Dass die Porsche und Mercedes in den U.S.A. teurer werden und US-Investoren nicht Steuerzahler-Staatsbesitz hier billig aufkaufen können, ist kein Nachteil, weil, siehe oben, mit durch nichts gedeckten Dollar bezahlt werden würde.
Wenn der Zins schon mal unten ist, dann bitte Herr Eichel, sofort umschulden. Alle Kredite mit höheren Zinsen zum nächstmöglichen Termin zurückzahlen. Das mindert uns Steuerzahlern die Bürde, die wir, unsere Kinder und Enkel, und deren Nachfahren allein für ihre Zinsen zu tragen haben.

Hier hatten wir das Thema Stützung des Dollars schon:
5.10.04
Es wird krachen, und zwar ziemlich bald

Und das müssen Sie zum Thema los werden oder vorschlagen:

Hier frei formuliert eintragen und anonym abschicken. Oder gleich zum FAQ und dort eintragen und diskutieren